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Röntgen Nasennebenhöhlen

Die Röntgenuntersuchung der Nasennebenhöhlen dient der ergänzenden Untersuchung bei Beschwerden im Nasen-Rachenraum.

Das Verfahren

Während der Aufnahme wird der Patient angewiesen sich nicht zu bewegen und die Atmung kurzzeitig anzuhalten.

Die Röntgen-Untersuchung wird durchgeführt bei:

  • Gesichtsschmerz
  • Nasenatmungsbehinderung

Die Röntgendiagnostik dient dem Nachweis / Ausschlusss von:

  • Fremdkörper
  • Schleimhautschwellungen (Polypen)
  • Siniusitis

Vor allem der Zustand der Kieferhöhle lässt sich auf Röntgenaufnahmen gut beurteilen.

Bei einer akuten bakteriellen Entzündung der Kieferhöhlen zeichnet sich ein Sekretspiegel oder eine Verschattung auf dem Röntgenbild ab.

Ist auf dem Röntgenbild keine solche Verschattung zu erkennen, aber leidet ein Patient trotzdem unter den Symptomen einer Sinusitis, dann kann man davon ausgehen, dass die Entzündung nicht von Bakterien sondern eher von Viren hervorgerufen ist.

Nach aktueller Studienlage sollte zur Beurteilung der Keilbeinhöhle oder der Siebbeinzellen eine Computertomographie ergänzend durchgeführt werden.

Ihr Nutzen

Rechtzeitige Erkennung von Nasennebenhöhlenerkrankungen ermöglichen eine umgehende und sachgerechte Behandlung.